
Über mich
Begegnungen mit Alpenbewohner:innen sind ein Elixier. Am schönsten sind sie, wenn’s darum geht, gemeinsam knapp Unmögliches zum Gelingen zu bringen. Gerne auch gegen Widerstände, innere oder äussere. Wie beim Yoga im Dorf, zuhause in Malans.
Persönlich
Zuhause in Malans, in der Bündner Herrschaft. Wo das Herbstlicht goldig ist.
Verheiratet mit Anke Schuler. Mit ihr begleite ich unsere beiden Kinder, heute eigenständige Teenager; aus der früheren Familie mit Brigitte Schuler beeindruckt mich der Tatendrang der zwei erwachsenen Söhne, Bergführer und Bauer.
Berufliche Tätigkeiten
Seit 2018: (Co-)Geschäftsleiter der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA in Schaan
2015 – 2018: Führung der eigenen Firma für Organisationsentwicklung, möglich-machen GmbH, Malans
2001 – 2015: (Co-)Geschäftsleiter und Programmleiter Klima & Energie bei Greenpeace Schweiz, Zürich
1988 – 2001: Freier Journalist, Hirt, Geschäftsleiter Vereinigung Bündner Umweltorganisationen (VBU, 1988-1993), Mitorganisator Alpine Kulturtage Thusis
Ausbildungen
Kaufmann KV Zürich, Alpsenn Plantahof, Journalist MAZ, Rinderhirt (dank Hund), Organisationsentwickler MAS FHNW. Hier geht’s zu meinem detaillierten Werdegang
Engagements
Mitgründer der Alpeninitiative, heute in ihrem Beirat
Mitgliedschaften & Unterstützung
AEE Graubünden (vormals energiefragen.gr)
bso – Berufsverband für Coaching, Supervision, Organisationsberatung
Greenpeace Schweiz (Ehrenmitglied)
Gletscher-Initiative (heute die wichtigste Volksinitiative)
Mieterinnen- und Mieterverband Graubünden
WWF Graubünden (Ehrenmitglied)
Was ich mag
Von Grenoble über Altdorf bis Ljubljana, von München über Schaan bis Milano: Es sind die Gwundrigen und Gwehrigen, Beharrlichen und Verträumten, Erdverbundenen und Ideengeleiteten, die mich begeistern. Und speziell Menschen, die herzhaft kochen und ausgelassen feiern können. Das sind nicht gerade meine Stärken.
Wohin’s mich zieht
Immer wieder in Hochtäler, wie in Graubünden die Täler Bercla, Curciusa und Madris. Wo’s nur noch Wasser, Wind und weite Weiden unter Wolken gibt – und wo mein alpines Umweltengagement begann.
